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Teamwettkampf als Premiere in Löhningen

Walter Ruedi 29.03.2017

Am Sonntag hat unser Verein den ersten nationalen Teamwettkampf in der Turnhalle Löhningen organisiert. Nachdem die Anmeldefrist verstrichen war, war bald klar, dass es eine Herausforderung werden wird, diesen Anlass in unserer Heimhalle zu organisieren. Alle Aktiven und Trainer der Aufforderung nachkamen, nur die Kunsträder in der Halle zu behalten, welche in Kürze gebraucht werden, konnte der Anlass ohne Probleme durchgeführt werden. Insegesamt waren 116 Startnummern auf zwei Fahrflächen (Saal, Turnhalle) am Start mit total 156 Sprotlerinnen und Sportlern die sich einmal nicht als Einzelsportler messen sondern den Teamgedanken leben wollten. Die Teams waren über alle Kategorien und Altersklassen zusammengestellt worden. Ebenso waren diese Teams nicht nur vereinsintern sondern auch z.T. vereinsübergreifend zusammengestellt. Eng wurde es in der Turnhalle zum Schluss, als die Spitzenfahrer/innen am Start waren. Ebenso bei der Siegerehrung wurden die Platzverhältnisse knapp, als die ganze Sportlerschar kaum auf der Fahrfläche Platz fand. Sportlich gesehen war es ebenso ein voller Erfolg. Ranja, Lina und Emi haben ihre Bestleistung, die sie vor einer Woche in Sirnach aufgestellt hatten, bereits wieder verbessert. Ebenso für Hana sturzfrei und mit wenig Abzügen. Auch Norah zeigte eine fehlerfreie Kür mit sehr wenigen Abzügen. Masha wuchs wie ihre Kolleginnen über sich hinaus und zeigte eine Kür mit sehr wenigen Abzügen. Sie war in der Einzelrangliste mit dem 15. Rang die beste Schülerin gefolgt von Hana auf dem 23. Schlussrang. Romina kam wiederum nicht ganz Sturzfrei durch, musste sie dch beim Sattelstand und der Lenkerstanddrehung das Rad verlassen. Nathalie konnte den Mautesprung erneut nicht ganz stehen, diesmal war diese Höchstleistung aber nur knapp nicht gelungen. Das Team SH Power mit Romina, Masha und Mona Neukomm sowie Nathalie belegte den hervorragenden dritten Schlussrang. Das rein Löhningerteam "Loninga" mit Lina, Norah, Emi und Hana kamen auf den 17. Schlussrang.
Vielen Dank all den Helfern und Helferinnen, die zu diesem Gelingen beigetragen haben und dafür gesorgt haben, dass die Halle bereits eine knappe Stunde nach Veranstaltungsende wieder ausgeräumt war.